Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 18. Dezember 1989, BGBl. I S. 2261, 1990 I S. 1337)
SGB VI§ 211 Sonderregelung bei der Zuständigkeit zu Unrecht gezahlter Beiträge
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 17
Nach Gewicht
- LSG Berlin-Brandenburg, 22.06.2016 – L 1 KR 335/15Zitiert von 3
- LSG Baden-Württemberg, 03.05.2012 – L 11 R 1532/11
- LSG Saarland, 25.05.2011 – L 2 KR 8/09
- BSG, 23.09.2020 – B 5 RE 3/19 R(Rückwirkende Befreiung von der Rentenversicherungspflicht nach § 231 Abs 4b S 4 SGB 6 - Syndikusanwalt - Mindest- oder Grundbeiträge als einkommensbezogene Pflichtbeiträge)Zitiert von 16
- BSG, 25.08.2004 – B 12 KR 30/03 RZitiert von 20
- LSG Hamburg, 08.07.2025 – L 3 R 21/23 D
Zuletzt entschieden
- LSG Hessen, 23.01.2025 – L 1 BA 64/23Zitiert von 1
- LSG Hamburg, 07.12.2023 – L 1 KR 28/23 D
- SG München, 16.03.2022 – S 39 KR 2139/19
17 Entscheidungen zu § 211 SGB VI →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 211 SGB VI zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Die Erstattung zu Unrecht gezahlter Beiträge (§ 26 Abs. 2 und 3 Viertes Buch) erfolgt abweichend von den Regelungen des Dritten Kapitels durch
wenn die Träger der Rentenversicherung dies mit den Einzugsstellen oder den Leistungsträgern vereinbart haben. Maßgebend für die Berechnung des Erstattungsbetrags ist die dem Beitrag zugrundeliegende bescheinigte Beitragsbemessungsgrundlage. Der zuständige Träger der Rentenversicherung ist über die Erstattung elektronisch zu benachrichtigen.